Landeskoordination Thüringen

Team der Landeskoordination

Zum unserem Team gehören die beiden Landeskoordinatorinnen Konstanze Ilmer und Arlett Symanowski, die Student*innen Johanna Reckewerth und Wissam Malab. Zusätzlich werden wir von Sandy Panzner unterstützt.

Unser Büro befindet sich in der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungstätte Weimar.

Konstanze Ilmer, Bildungsreferentin

Seit 2014 arbeite ich in der Landeskoordination Thüringen an der EJBW. Ich berate Courage-Schulen in der Projektarbeit, begleite interessierte Schulen auf den Weg ins Netzwerk und organisiere mit Kolleg*innen im SoR-Team und in der EJBW Veranstaltungen für Schüler*innen und Pädagog*innen.

Schon seit vielen Jahren unterstütze ich die Schülervertretungsarbeit an Thüringer Schulen. Auch im Netzwerk »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« bieten wir Fortbildungen für Schülervertreter*innen an und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Denn eine starke Schüler*innenvertretung organisiert eigenständig Projekte, gestaltet das Schulklima aktiv mit und sorgt dafür, dass Schule ein lebendiger, demokratischer, toleranter und friedlicher Ort für alle dort lernenden und arbeitenden Menschen ist. Und genau das ist auch das Anliegen von »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage«: miteinander im Gespräch sein, die Schulkultur mit allen gestalten, Vielfalt als Bereicherung erleben, Unterschiede aushalten, Konflikte konstruktiv regeln und respektvoll miteinander umgehen. Macht mit und seid dabei!

Arlett Symanowski, Bildungsreferentin

Seit 2014 bin ich Landeskoordinatorin und dabei für die Courage-Schulen in Mittelthüringen, Nordthüringen und teilweise in Westthüringen verantwortlich. Dazu gehören die Akquise neuer Schulen, die Begleitung der Courage-Schulen, die Vermittlung von Kooperationspartner*innen, die Organisation von Vernetzungs- und Fortbildungsangeboten und die Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr. Toll sind die Vielfältigkeit der Arbeit und die Zusammenarbeit mit den Schüler*innen (im Moment leider nur aus der Ferne).
Als Landeskoordinatorin unterstütze ich alle, die sich an ihrer Schule und in ihrer Lebensumwelt für ein vielfältiges Miteinander und Zusammensein einbringen wollen. Besonders gut finde ich, dass es ein Projekt von Dauer ist, das Diskriminierungen und Grenzen im (Schul-)Alltag im Blick hat und überwinden möchte. Dabei lebt es von der Beteiligung der Jugendlichen und Kinder und von der Unterstützung der verantwortlichen Pädagog*innen. Jede Idee ist willkommen und es ist eine ideale Möglichkeit, Courage zu zeigen und eigene Projekte gegen Rassismus an der Schule zu planen und umzusetzen.

Wissam Malab, Studentischer Mitarbeiter

Seit Mai 2020 arbeite ich als studentischer Mitarbeiter in der Thüringer Landeskoordination »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage«. Ich bin vor allem für Recherche verantwortlich, pflege die Datenbank und gestalte Texte sowie Formulare. Neben meiner Tätigkeit in der Landeskoordination studiere ich Staatswissenschaften im Master an der Universität Erfurt.
Das Netzwerk »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« ermöglicht Schüler*innen und Pädagog*innen, sich mit Gleichwertigkeit, Zusammenhalt und gewaltfreier demokratischer Kultur in Schule und Gesellschaft sowie mit alltäglichen gesellschaftlichen Phänomenen auseinanderzusetzen. Mit Hilfe dieses Präventionsnetzwerkes können sich Schüler*innen gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt engagieren. Dieses Projektanliegen unterstütze ich gern.

Johanna Reckewerth, Studentische Mitarbeiterin

Ich bin froh, das Netzwerk »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« als studentische Mitarbeiterin im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Das Netzwerk sehe ich als eine Chance, hinsichtlich struktureller und alltäglicher Diskriminierung zu sensibilisieren. Dank der Angebote können wir ein respektvolles Miteinander an Schulen fördern, was der Vielfalt unsere Gesellschaft entspricht. Schüler*innen können hier selbst aktiv werden, um ein Schulklima zu fördern bei dem sich jede*r willkommen fühlt. Neben meiner Arbeit bei »SoR – SmC« studiere ich Urbanistik an der Bauhaus-Universität in Weimar und forsche an der Schnittstelle von Gendergerechtigkeit und urbanen Raum. Für das Projekt »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« ist mir eine intersektionelle Perspektive daher besonders wichtig.

Sandy Panzner, Unterstützende Mitarbeiterin

Aus meiner Schulzeit der 80er, 90er Jahre und meiner Zeit als Grundschullehrerin weiß ich, dass das Lernen nur möglich ist, wenn sich der Schüler oder die Schülerin WOHLFÜHLT. Dazu reichen ein attraktiv gestalteter Pausenhof und Klassenraum nicht aus. Das Miteinander aller in der Schule beteiligten Personen ist von großer Bedeutung. Dazu sollte jede*r Einzelne in seiner Individualität RESPEKTIERT und EINBEZOGEN werden. Auf diesem Weg möchten wir euch gern begleiten und unterstützen.